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Stadionfunk, die Eintracht-Braunschweig-Kolumne: Erster gegen Letzter

Sportlich Gegner, privat ein Paar – Foto: Malte Schumacher

Am Sonntag war der FC St. Pauli zu Gast im Eintracht-Stadion. Ein Spiel, zwei Perspektiven. Unsere Regionäre Kay Rohn und Malte Schumacher berichten.

Malte Schumacher:

Das erste Heimspielwochenende seit Mitte Dezember gefällt dem gemeinen Eintracht-Fan. St. Pauli verspricht Stimmung (sprich: Fans) mitzubringen und St. Pauli kommt als Tabellenletzter (sprich: Da geht was …). Einzig der Spieltermin hätte zur Krönung besser ein Freitagabend sein können. Aber das Leben ist ja kein Wunschkonzert, gerade im Fußball nicht.

Und so können wir den Freitag für die Jahreshauptversammlung des „FanRats Braunschweig e. V.“ nutzen, der Interessenvertretung aller Eintracht-Fans. Ich bin dort Mitglied der ersten Stunde und Kassenprüfer, zusammen mit Mex, meinem langjährigen, geschätzten Kurvennachbar aus Block 6. 

Zur gleichen Zeit beschließen andernorts offenbar die Spieler Vereinigung Greuther Fürth, den amtierenden Tabellenführer der zweiten Liga  abzuschießen. Martin, der das Spiel beobachtet, textet mir jedenfalls um kurz vor sieben „olé, olé“ aufs Smartphone. Da steht es schon 2:0 gegen die Roten aus der niedersächsischen Landeshauptstadt. Fanrat-Präsi Micha ist gerade mitten in seinem beeindruckenden Tätigkeitsbericht 2016, als ich mich ruckartig zu Wort melde und nur herausbringe: „Fürth führt zwei zu null …“ Die anwesenden Mitglieder wissen das aber längst und feixen.

Am Ende steht es 4:1 und die Eintracht ist wieder Tabellenführer. Das hat nun doch was von Wunschkonzert. Der Betreiber des Wendener Vereinsheims, in dem wir tagen, ist auch FanRat-Mitglied und spendiert am Ende eine Runde Jägermeister. Läuft.

Im Spitzenreitermodus

Der Samstag verstreicht dann völlig entspannt im Spitzenreitermodus. Bereits am Mittwoch haben Sabine und Christian aus dem Sauerland ihren Stadionbesuch für Sonntag angemeldet. Zu Weihnachten hatten sie ihre Kinder mit Tickets für Vatis große alte Liebe versorgt, die Eintracht. Da ich mit  den beiden gegen 12.00 Uhr an der Ecke Rheingoldstraße/Shell-Tanke verabredet bin, breche ich um 11.00 Uhr auf.

Ich schlendere langsam in Richtung Bohlweg zur Strapazenbahn. Fürs Fahrrad ist es mir dann doch zu nasskalt. Vor dem Penta-Hotel steht der Pauli-Bus. Ich stutze kurz, aber dann fällt mir ein: Torsten zieht die Blau-Gelben ja seit Neuestem immer im Fourside zusammen, nicht mehr im Penta.

Die Straßenbahn ist voll mit Fans, die positiv gestimmt unterwegs sind: Erster gegen Letzter, alles klar. Wobei ich hier dann aber auch wieder die „Berufs-Unker“ höre, die behaupten, dass Eintracht immer schlecht ausgesehen hat gegen Tabellenletzte. Mann, Mann, das ist doch vorauseilende Schwarzmalerei, gefährliches Halbwissen, vorgetäuschte Statistik-Kompetenz … Mit meinen Erfahrungen und Ergebnissen kann ich das jedenfalls nicht bestätigen.

Nö, ich habe heute Lust auf ein 5:0 und erzähle das auch jedem, der mich fragt. Ist mal Zeit für ein Ausrufezeichen aus Braunschweig, gerade nach der Freitagspleite der Roten. Und gerade aber auch nach dem Grotten-Kick in Würzburg letzte Woche, wo Nyman sehr spät noch den glücklichen Ausgleich erzielen konnte und Torsten die Mannschaft hinterher via Sky deutlich und scharf kritisierte …

„So geht das auch!“

Unsere Verabredung um 12.00 Uhr schaffen die beiden Sauerländer nicht. Die Parkplatzsuche dauert länger. Also nehme ich zur Entgegenwirkung der absehbaren Kalorienunterversorgung noch eine Bratwurst vom Holzkohlegrill ein. Angesichts des schwitzenden Wurstdrehers denke ich mir: „Coole Jobs gibt’s hier rund um so’n Eintracht-Spiel!“

Gehört zum Eintrachtspiel wie der Ball: die Bratwurst – Foto: Malte Schumacher

Die Bratwurst vor dem Spiel ist ebenso eins meiner Rituale wie der Vorsatz, mindestens eine Stunde vor Anpfiff oben im Block 6 zu stehen und unser Fanclub-Revier abzustecken. Gerade heute, wo mit einer vollen Hütte zu rechnen ist. Allerdings muss ich die Sauerländer auch noch in unseren Block lotsen. Auf dem Weg durch die Südkurve treffen wir auf ein Paar – sie die Eintracht-Fahne in der Hand, er den Pauli-Totenkopf auf der Brust. Nachdem ich sie fotografiert habe, ruft er mir noch hinterher: „So geht das auch!“ Und recht hat er: Pauli gehört noch zu den sympathischeren Clubs in Liga Zwei, verglichen etwa mit Sandhausen, Heidenheim oder auch Bielefeld.

Ein bisschen Nostalgie …

Mein Freund Christian war schon lange nicht mehr im Stadion. Obwohl doch, klar, in der letzten Bundesliga-Saison natürlich. Aber aus der Ticketnot heraus saß er wohl in der Gegengeraden. Als wir endlich alle oben in der Südkurve stehen, bei den Fanclub-Jungs, blickt er einmal in die Stadionrunde und kann sich ein beinahe großväterliches „Das war hier früher alles anders!“ nicht verkneifen.

Christian und ich sind zusammen in Wolfenbüttel aufgewachsen. Er ist ein wenig älter. Seine Stadionanfänge reichen zurück in die Zeit, als – Achtung, nochmal Opa-Radio! – „die Fans dahinten in den Pappeln gehangen haben“. Er zeigt auf die Nordkurve. „Und Dächer gab es auch nur über der Haupttribüne“, erinnert er sich.

In den 1980er-Jahren waren wir oft zusammen im Stadion, um anschließend im „Bullerbü“ zu versacken, einer Kneipe in der Nähe der Alten Waage. Die Kneipe ist heute aber selbst via Google nicht mehr auffindbar. Aus der Welt und sogar im Internet spurlos zu verschwinden, geht also doch …

700 Kilometer und ein Gegentor

Die Aufstellung macht uns alle ein wenig ratlos. Torsten lässt dieselbe Elf starten wie in Würzburg. Geschimpft hatte er nach dem Spiel letzte Woche wie ein Rohrspatz, was sonst gar nicht seine Art ist. Und nun sollen dieselben blutleeren Spieler was reißen, die in Würzburg echt schlecht aussahen. Aus Torsten werde ich manchmal nicht schlau: Mal wechselt er von Spiel zu Spiel Systeme und Spieler und ausgerechnet heute baut er auf sowas wie den „Rehabilitationswillen“ seiner Jungs. Na, mal schauen, ob sie ihm dieses Vertrauen danken und sich auch rehabilitieren wollen. Anpfiff. Los, gebt Gas und zeigt uns, dass Ihr Erster seid und aufsteigen wollt!

Oha, denkste. St. Pauli attackiert früh und steht hoch. Mist, da geht es wohl zunächst erst mal darum, diese Hamburger Anfangsdruckphase zu überstehen, denke ich gerade, als Patsche Schönfeld eine richtig gute Möglichkeit ziemlich krepelig über den Pauli-Kasten setzt. Jens und ich schauen uns an: „Den hätten wir beide aber gemacht!“ Na ja, weitermachen. Dann mal Ecke für Pauli: Ziemlich sanft getreten landet diese genau auf dem Kopf von Lasse („Latte“) Sobiech und danach in unserem Tor.

Alles direkt vor unseren Augen, direkt vor Block 6, in der 7. Spielminute. Danke, hatte ich nicht bestellt, muss ich nicht haben. Genervtes Ausatmen, Christian und ich lassen uns zurückfallen, lehnen nun am Wellenbrecher hinter uns und schauen uns frustriert an. „700 Kilometer bin ich gefahren dafür, wissen die das denn gar nicht?“, mault er mich an.

Gänsebraten in der Winterpause?

Auch bei den Fanclub-Jungs herrscht Kopfschütteln, außer bei Micha. Der ist nach dem Gegentor voll auf Sendung gegangen. Seine Stimme bricht schon ab und zu. Er schimpft wie ein Rohrspatz über Patsche Schönfeld, und recht hat er. Die Ecke war so schlecht verteidigt, da kann man sich nur aufregen. Denn dass man „Latte“ Sobiech (1,96 m) gerade bei Ecken besondere Beachtung schenken sollte, ist E-Jugend-Wissen!

Wir diskutieren auch, warum Valsvik eigentlich nicht mehr in der Innenverteidigung spielt. Der ist 1,95 Meter groß, sitzt aber nur auf der Bank. Egal, noch ist ja Zeit ohne Ende! Richtig gut sieht das aber nicht aus, was wir da machen … Pauli ist giftig und lässt nichts zu. Nach 20 Minuten verstolpert Domi ähnlich unglücklich wie zuvor Patsche eine Chance, die er sonst eigentlich im Schlaf verwertet. Wieder kollektives Aufseufzen und Vor-den-Kopf-Schlagen.

Heute kein Glück im eigenen Stadion – Foto: Malte Schumacher

Hinzu kommt noch, dass der Pfeifenmann viel pfeift und auch schnell mit dem gelben Karton wedelt. Schon in der ersten Halbzeit wissen Omladic, Patsche und Chicken, dass sie nächste Woche wegen der jeweils fünften Gelben daheim bleiben müssen. Radio Micha kommentiert jede dieser mindestens grenzwertigen Schiri-Entscheidungen in voller Lautstärke.

Ratlosigkeit in der Halbzeitpause

Das alles gibt viel Diskussionsstoff für die Halbzeit. Was ist hier los, woran liegt das? Warum kommen alle anderen Mannschaften gestärkt und verbessert aus der Winterpause? Und nur bei uns denkst du, die hätten vier Wochen nur in der Nase gebohrt und jeder fünf Weihnachtsgänse verputzt. Pro Woche. Ratlosigkeit, wohin ich auch schaue.

Konfuso-Ohje kommt wohl zur zweiten Halbzeit, Maxi Sauer bleibt draußen. Ich erkläre Christian, warum wir Phil Ofosu-Ajeh so nennen. Unserer Wahrnehmung nach ist er so schnell unterwegs, dass er dabei rasch komplett im anaeroben Bereich landet. Und da das Gehirn dann zu wenig Sauerstoff zur Verfügung hat, spielt er den Ball nach seinen zugegebenermaßen großartigen Sprints meistens sonstwo hin.

Also los, zweite Halbzeit, neues Glück. Die Stimmung ist eigentlich ganz gut. Wir singen viel, von den Pauli-Fans kommt was zurück, das passt schon. „Keine Zähne in der Fresse – St. Pauli, keine Zähne in der Fresse – St. Pauli …“ Wir machen uns lustig über die vermeintliche Hafenstraßenromantik in der Gästekurve. Christian weiß: „Totte hat sich unsere 700-Kilometer-Geschichte für die Halbzeit-Motivationsansprache aufgehoben, wirst sehen!“

Pechgene und Glücksgefühle

Aber auf dem Rasen wirkt nichts so, als würden wir das Ding noch drehen. Bole und Manni kommen nach einer Stunde für Domi und Patsche, die beiden „Chancen-Verballerer“. Zu Bole hatte es im Winter das hartnäckige Gerücht gegeben, er würde wechseln, um andernorts mehr Einsatzzeit zu haben. Nix da, Marc und Torsten haben tatsächlich überhaupt nichts gemacht im Winter-Transferfenster, da unser Kader ja „so gut ist wie keiner zuvor und jede Position doppelt besetzt“. So jedenfalls haben die beiden das verlauten lassen.

Na, dann zeig mal, Bole! Der Rasen ist tief, der Gegner bissig. Viel Überzeugendes kommt nicht von den Blau-Gelben. Leider zeigt Bole dann, dass auch er heute „Pechvogel-Gene“ hat. Ein langer Ball auf die einzige Pauli-Spitze. Bole könnte ihn unterbrechen, macht aber eine Slapstick-Grätsche komplett am Ball vorbei, sodass Sahin alleine auf Fejzic zusteuert. Ich schreie: „JASMIN!!“ Nützt aber nichts, der wird getunnelt. Die Pauli-Fans gehen steil: mit 2:0 vorne, als Tabellenletzter beim Spitzenreiter! Das war’s dann wohl. Und so fühlt sich das auch für uns an.

Fallstudien

Heute ist so einer dieser Tage, an denen nichts geht. Oft erlebt im Fußball. Hinterher sagt man dann gern: „Wir hätten noch vier Stunden spielen können und doch kein Tor geschossen.“ Die Schlussphase deshalb im Zeitraffer, auch weil’s nur schwer zu ertragen ist: Die Pauli-Spieler fallen häufig und bleiben lange lange liegen, um dann – na klar – putzmunter weiterzumachen.

Tante Resi mutmaßt via Facebook, dass die wohl in Bad Segeberg (bei den Karl-May-Festspielen) im Trainingslager waren. Christian ernennt das Geschehen zum Jahrhundertereignis für die Physio- und Medizinabteilung von Pauli. „So oft und lange waren die noch nie im Fernsehen“, glaubt er. Immerhin legt der Schiri sieben Minuten Nachspielzeit fest und Manni köpft sogar doch noch ein Tor. Danach Schlusspfiff und ganz, ganz lange Gesichter um uns herum.

Erster gegen Letzter: Ich hab‘ die Schnauze voll davon heute. Nur schnell weg hier, nach Hause. Aus der Straßenbahn sehe ich Günter und Volker auf ihren Bus warten – hängende Köpfe, runtergezogene Mundwinkel. Das Fan-Wochenende geht schwermütig zu Ende.

Lange Gesichter – Foto: Malte Schumacher

 

Kay Rohn:

Wir sind nach der Halbserie an erster Stelle. Das ist ja erst mal eine große Leistung. Alle sind sich einig, der Kader ist der Beste in den letzten Jahren. Und trotzdem funktioniert es nicht. Der Kicker spricht von: „Der nächste Fehlstart.“

Alles rätselt

Nach der Winterpause in der Saison 2014/15 und auch nach der Winterpause 2015/16 verlor die Eintracht jeweils an Boden. Der diesjährige Start nach der insgesamt sehr guten Hinserie lässt alle rätseln. „Keine Ahnung, warum das schon wieder so ist“, wird Ken Reichel vom Kicker zitiert und rätselt auch. Der geneigte Fußballfan rätselt über erzieherische Maßnahmen des Trainerteams. Der gestrichene freie Tag nach dem Würzburgspiel oder das für viele nicht gerechtfertigte Lob an die Mannschaft zur Weiterentwicklung im Pauli-Spiel.

Viva con Agua

Mit meiner Tochter Lily gehe ich vor dem Spiel in die Jägermeister-Loge. Wir sind dort verabredet mit einem Pauli-Fan: Martin, Gründungsmitglied von Viva con Agua. Der Hamburger Verein VIVA CON AGUA DE SANKT PAULI e.V. und sein international agierendes Netzwerk zählt die Social-Business-Firmen Viva con Agua Mineralwasser, Goldeimer und die Millerntor Gallery zu seinem Netzwerk. Die Vision des Vereins: „Alle für Wasser – Wasser für alle.“

Ein anderes Gründungsmitglied dieser sozialen Organisation ist Benny Adrion, er spielte von 2003 bis 2004 bei der Eintracht. Ihn hatte ich im letzten Jahr bei einer Beiratssitzung in Berlin kennengelernt. Zum Spiel gegen Pauli konnte er leider nicht kommen, aber als aktiver Netzwerker stellte er den Kontakt zu seinem Partner Michael her und wir tauschten uns aus. Vielleicht können wir ja zukünftig etwas für Viva con Agua in Braunschweig tun.

braun-weiß statt blau-gelb – Foto: Kay Rohn

Tribünengespräch

Auf der Tribüne herrscht großes Hallo nach dem Jahreswechsel. Zum ersten Mal treffen sich alle wieder. Das letzte Heimspiel war vor Weihnachten. Die Aufstellung wird diskutiert. „Das ist doch die Mannschaft, die auch in Würzburg gespielt hat!“, sagt einer. Nun stehen ja die wenigsten in der Woche am Trainingsplatz und können den aktuellen Leistungsstand von Spielern wirklich einschätzen. Wir sehen meist nur die Leistungen an den Spieltagen.

Jemand wie Buffo war in Würzburg einer der Besten. Ist dann auch nur gerechtfertigt, dass er wieder aufgestellt wird. Ich vermute ja hinter jeder Aufstellung von Torsten Lieberknecht eine neue taktische Variante. Aber wie fast alle, würde auch ich gern mehr Hintergründe kennen, warum eine Aufstellung gerade so aussieht.

Eine Personalvariante in Halbzeit zwei wäre für mich Salim Khelifi gewesen. Ein Spieler mit leichtem Gewicht für den schweren Boden. Überhaupt fehlt mir Khelifi, der in der Hinrunde sehr schöne Spiele gemacht hat und für das Offensivspiel der Mannschaft sehr gute Impulse gesetzt hat. Das Gute an einer Niederlage oder an einem vermeintlich schlechten Spiel ist das Nachdenken über Alternativen im Personal in der Aufstellung im System. Da habe ich volles Vertrauen in das Trainerteam.

Die Tore

Wo ist Valsvik? Wie einst „Wo ist Behle?“. 7. Minute, das Kopfballungeheuer Sobiech schlägt zu, 0:1. Nicht so gut sortiert, unsere Abwehr. Gefühlt kann Sobiech ungehindert einköpfen. Kalt erwischt am Sonntagnachmittag, nicht nur die Eintracht, auch die Tribüne und das Stadionrund. Ein, zwei Chancen werden erspielt, aber können nicht erfolgreich abgeschlossen werden. Keine Tore bis zur Halbzeit.

Viele rechnen zum Wiederanpfiff mit „Manni“ Abdullahi und rechnen nicht mit Ofosu-Ayeh, der auf der rechten Seite Maximilian Sauer ersetzt. 72. Minute der endgültige KO für unsere Eintracht. Bole, als letzter Mann, schlägt am Ball vorbei, wir kassieren folgerichtig das 0:2. Dass „Manni“ zum Schlusspfiff noch ein Punktspieltor per Kopf erzielt, ist für ihn selbst vielleicht am wichtigsten. 1:2.

Ganz oben

Wir können Tabellenführer, wir können oben mitmischen. Die Mannschaft muss selbst an sich glauben. Ball in die Box, Chancen erarbeiten und einen Teil davon gut abschließen, dann sind wir auch dauerhaft „ganz oben“.

Mir ist aufgefallen: Viva con Agua schmeckt gut!

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